Aktuelle Informationen zum Baufortschritt finden Sie im eigenen Bereich

GENERALSANIERUNG

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Ehrung der Besten 


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Die Schulband „The Walters“ zeigte bei der Bestenehrung der Walter-Höllerer-Realschule nochmals ihr ganzes Können. 

Große Sause in der bunt geschmückten Turnhalle: Kurz vor den großen Ferien galt es den besonders engagierten Schülern „Danke!“ zu sagen. Unter tosendem Applaus aller Schulklassen und fetziger Musik empfingen diejenigen, die viel Freizeit für die Schule opferten, Urkunden und Gutscheine von der Schulleitung und ihren betreuenden Lehrern.

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Volleyballer, Fußballer, Leichtathleten und Mountainbiker vertraten die Sulzbach-Rosenberger Realschule erfolgreich bei regionalen und überregionalen Wettkämpfen. Bühnenbauer, Netzwerkgruppe und Musiker des Schulchors, der Bläsergruppe sowie der Schulband sorgten für einen reibungslosen Ablauf bei vielen Schulveranstaltungen. „The Walters“ gaben bei der Bestenehrung ihren Abschiedsauftritt in der alten Besetzung. Immer wieder begeistern sie mit ihren rockigen Songs und sorgen für mächtig Stimmung.

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Sie werden zukünftig die Gesichter der Realschule: Die „WHR-Models“ bekamen von Schulleiter Martin Zimmermann (hinten Mitte) und Lehrerin Isabella Sperber (Zweite von rechts) eine Fotocollage überreicht.

Für ihr Talent bekamen die besten Kopfrechner, DELF-Französisch-Prüflinge, „Jugend präsentiert“-Sieger und schnellsten Tastschreiber Auszeichnungen. Auch die unermüdlichen Helfer bei der „Tafelaktion“, die Streitschlichter sowie Lerntutoren wurden auf die Bühne komplimentiert. Die neuen „WHR-Models“, die zukünftig bei vielen Schulveröffentlichungen zu sehen sein werden, bekamen zum Dank eine tolle Fotocollage.

 

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MOUNTAINBIKE

 

Geschicklichkeit und Kondition

 

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Valentin Weigl (Klasse 7d) in Action bei den Bayrischen Meisterschaften


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Die Schüler der Walter-Höllerer-Realschule Maximilian Lier, Vinzenz Meyer, Maximilian Lingl, Nick Wink und Valentin Weigl (von links nach rechts) mit ihren Lehrern Simon Kohl (links) und Christian Langhans (2. von rechts) vertraten ihre Schule bei den Bayrischen Mountainbike-Schülermeisterschaften im unterfränkischen Rappershausen.

 

Seit einigen Jahren gibt es an der Walter-Höllerer-Realschule ein Mountainbiketeam, dessen Saisonhöhepunkt die Bayrischen Meisterschaften der Schulmannschaften sind. Die Mannschaft reiste ins unterfränkische Rappershausen (Rhön), um dort am Landesfinale teilzunehmen.

Bereits im Mai qualifizierten sich die Realschüler beim Regionalentscheid am Sulzbacher Förderzentrum für das Bayernfinale, um dort auf die besten Nachwuchs-Mountainbiker aus allen Regierungsbezirken zu treffen. Zunächst mussten Nick Wink, Maximilian Lingl (beide Klasse 8c), Maximilian Lier, Valentin Weigl (beide 7d) und Vinzenz Meyer(7c) einen Geschicklichkeitsparcours bewältigen. Zielgenau kein Hindernis im Slalom umkippen, kurzer Sprung beim „Bunnyhop“, die Wippe sicher überfahren: Das war die Devise, um sich möglichst wenig Strafsekunden beim anschließenden Rundstreckenrennen einzuhandeln – Maximilian Lier gelang dies sogar fehlerfrei.

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Auf die Wippe fahren, kurz stehenbleiben und dann weiterfahren: Nick Wink meisterte diese Übung einwandfrei.

 

Drei Runden galt es dann für die Klasse Jungen III auf dem rund zwei Kilometer langen Rundkurs, der mit technischen Singletrails gespickt war, zu absolvieren. Allen fünf Realschülern gelangen gute Platzierungen, ein kleiner Sturz von Maximilian Lingl verlief glimpflich. Die Mannschaft landete in ihrer Altersklasse auf Platz 14. Das Teamergebnis steht bei Schulsportwettkämpfen stets im Vordergrund.

Der gebürtige Sulzbacher Michael Kreil, Radsport-Schulsportbeauftragter in Bayern, zeigte sich zusammen mit dem Bayrischen Radsportverband für den hervorragend organisierten Wettkampf mit knapp 330 Teilnehmern, der eine ideale Infrastruktur am Rappershausener Radsport-Schullandheim nutzen konnte, verantwortlich.

 

 


8b ermittelt Lieblingsfächer der WHR

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Im vergangenen Schuljahr diskutierte die damalige Klasse 7b über die Beliebtheit einzelner Schulfächer, nachdem ein Zeitungsartikel eine Umfrage zu Lieblingsfächern vorstellte. Im Mathematik-Unterricht bei Frau Tröster kam dann schnell die Idee auf, doch selbst einmal eine Umfrage an der Schule zu starten und die gesammelten Daten auszuwerten: Wie sieht die Situation an unserer Schule aus? Auch jetzt zeigte die Klasse – inzwischen wurde die 7b zur 8b – große Begeisterung für die statistische Überprüfung dieser Behauptung, sodass sie gemeinsam mit ihrem neuen Mathelehrer Herrn Wittmann das Vorhaben angingen. 

Die Vorbereitungen zu diesem Projekt starteten an einem Nachmittag Mitte Mai, an dem die Klasse nach einem gemütlichen Mittagessen gleich an die Arbeit ging: Herr Wittmann stellte zunächst Risiken und Manipulationsmöglichkeiten von Statistiken vor. Mit diesem Hintergrundwissen ging es in Kleingruppen weiter, um Umfragebögen, Ablaufpläne, Grafiken und Tabellen zur Auswertung zu erstellen. Nach vier Stunden freiwilliger Arbeit war es geschafft, sodass die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen (soweit sie im Schulhaus an diesem Tag anwesend waren) am 04.06.2019 abstimmen konnten. 

Die aufwändige Auszählung lieferte schließlich anschauliche Ergebnisse, die in Auszügen auch hier zu finden sind. 

Bei den Ergebnissen ist unbedingt zu beachten

Die Verwendung einer Notenskala zur Beurteilung der Beliebtheit eines Unterrichtsfaches ist durchaus kritisch zu hinterfragen. Ebenso sind die Platzierungen größtenteils sehr knapp entschieden. 

Die Aufgabe, die einzelnen Fächer nach „Beliebtheit“ zu bewerten wird zudem von jedem Schüler anders interpretiert: Die einen bewerten Fächer mit weniger Lernaufwand als beliebt, andere sehen in eigenen Interessen und Fähigkeiten oder dem Bezug zum persönlichen Leben ganz andere Maßstäbe zur Bewertung. 

Führt man die Umfrage in ein paar Monaten nochmals durch, kann das Ergebnis deshalb ganz anders aussehen.

Auch hier gilt also: Statistiken sind immer mit Vorsicht zu genießen!

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Amtseinführung des neuen Captains Martin Zimmermann

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Am 31.05.2019 begrüßte die Walter-Höllerer-Realschule nun ganz offiziell den neuen Schulleiter Martin Zimmermann. Die Feier wurde dank tatkräftiger Unterstützung der musisch ambitionierten Schüler und Schülerinnen untermalt. Kollegen sowie Kolleginnen sorgten für Speisen, Trank und gute Laune. Bei so einem  tatkräftigen Team und dem engagierten Captain sagen wir nur: ready, set, go!
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Jüdisches Leben in Sulzbach

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Ein zentrales Thema des Religionsunterrichts der 6. Klasse ist Jesus Christus. Warum ist er so wichtig für uns, was hat er eigentlich gemacht? Beim Blick auf die Wurzeln des Christentums landet man ziemlich schnell beim Judentum. Warum? Jesus selbst war Jude, ist jüdisch erzogen worden. Einige der ersten Christen waren vorher Juden und sind dann zum Christentum gewechselt. Aus diesem Grund gehört ein Exkurs in die jüdische Religion zum Lehrplan.

Da wir in Sulzbach eine Synagoge und einen jüdischen Friedhof in unmittelbarer Nähe zur Schule haben, konnte ein Teil des Unterrichts problemlos an diese Orte verlagert werden.

Stadtheimatpfleger Dr. Markus Lommer und Frau Ingrid Meier führten die Klassen 6a und 6b mit ihren Lehrkräften D. Wittmann und J. Groh durch die Synagoge, die heute als Museum und Veranstaltungsort genutzt wird. 1920 fand hier der letzte Synagogengottesdienst statt. Glückliche Umstände führten dazu, dass das Gebäude nicht den Novemberpogromen von 1938 zum Opfer fiel und noch heute erhalten ist. Durch die liebevolle Sanierung des Gebäudes ergänzt mit einer 3-D-Animation konnten sich die Schülerinnen und Schüler die typischen Elemente eines jüdischen Gotteshauses gut vorstellen. Dass unsere Religion mit dem Judentum verbunden ist, zeigt sich zum Beispiel an der Deckenbemalung im Eingangsbereich. Der Sternenhimmel über der Eingangstür erinnert an den Stammvater Abraham, der immer noch kinderlos, von Gott aufgefordert wird, die Sterne am Himmel zu zählen, um zu wissen, wie viele Nachkommen er einmal haben wird. 

Der 2. Teil des Vormittags fand auf dem Jüdischen Friedhof statt. Der Religionspädagoge Herr Maderer ergänzte hier die Geschichte des Sulzbacher Judentums. Die Errichtung des Friedhofs geht auf Herzog Christian August zurück, der 1667 die Bestattung von jüdischen Gemeindegliedern genehmigte. Neben vielen Gemeinsamkeiten in der Bestattungskultur beider Religionen fielen natürlich die hebräischen Schriftzeichen auf den Gräbern, andere Symbole und fehlende Bepflanzungen als Unterschiede auf. Behutsam bewegten sich die Schülerinnen und Schüler zwischen den Gräbern und entdeckten die interessanten Lebensgeschichten der jüdischen Sulzbacher Familien.

Zum Ausklang des gelungenen Tages gab es ein Eis für die Sechstklässler.

Johanna Groh, StRin (RS)


Kopfrechenkönig 2019

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Wie schon in den letzten Jahren wurde auch dieses Jahr der Kopfrechenkönig unter allen Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufen gekürt.

Bereits in den vorangegangenen Wochen wurden die Klassenbesten durch ein spannendes und interessantes Auswahlverfahren ermittelt.

Diese traten dann am 24.05.2019 im großen Schulfinale in der Aula der Walter-Höllerer-Realschule gegeneinander an, wobei sie durch ihre Klassen lautstark unterstützt wurden. StRefin Anna Meier und StRef Dominik Wittmann moderierten die beiden Wettkämpfe, die aus vielfältigen und kniffligen Aufgaben bestanden. Die Spannung war so hoch, dass auch alle Zuschauer gebannt mitfieberten und in Jubel ausbrachen, als die Aufgabe von ihren Mitschülern gelöst wurde.

Um die Sieger fair zu ermitteln, stand eine fachkundige Jury, bestehend aus RSK Markus Hochholzer, BerRin Ute Kramel-Hajek und StRin (RS) Martina Radl, bereit.

Großes Lob als Klassenbeste verdienen: Paul Schlamberger (5a), Maximilian Langer (5a), Benedikt Weidinger (5b), Tobias Grünthaler (5b), Luca Altschmied (5c), Daniel Franz (5c), Angelina Meissner (6a), Jon Neziraj (6a), Benjamin Späth (6b), Maximilian Weiß (6b), Laura Purrer (6c), Tommi Süß (6c), Andrej Hermann (6d), Wadim Tschernichow (6d).

Folgende Schüler zeigten die besten Rechenkünste und dürfen sich über eine Urkunde und einen Eisgutschein freuen:

  1. Platz der 5. Jahrgangsstufe: Paul Schlamberger
  2. Platz der 5. Jahrgangsstufe: Daniel Franz
  3. Platz der 6. Jahrgangsstufe: Andrej Hermann
  4. Platz der 6. Jahrgangsstufe: Jon Neziraj

Andrej darf unsere Schule beim Oberpfälzer Wettbewerb im Kopfrechnen vertreten. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg! 


 Ben Salomo zu Gast in der WHR

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Anspannung, die immer wieder durch aufgeregtes Tuscheln durchbrochen wird, liegt in der Luft. Neugierig schweifen die Blicke hin und her, sind auf der Suche nach der angekündigten Person. Als dann ein Raunen durch die Menge geht, sich alle Köpfe fast verstohlen umsehen, ist klar, dass es jetzt also soweit ist.

Wir befinden uns in der Aula der Walter-Höllerer-Realschule in Sulzbach-Rosenberg. Die Buchhandlung Volkert hat es gemeinsam mit der Lehrkraft Frau Johanna Groh tatsächlich geschafft, allen Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse die Möglichkeit zu geben, gebannt der Stimme des Rappers Ben Salomo zu lauschen. 

Die Veranstaltung eröffnet hatte der Schulleiter Herr Zimmermann, er selbst stand schon von Beginn an hinter dem Projekt. Auch seine Worte: „als Inklusionsschule und Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage haben wir einen doppelten Auftrag“, treffen den Kern des Vormittags.

Dass der in Israel geborene Ben Salomo den Jugendlichen nahe ist, macht sich schnell bemerkbar. Lässig und ehrlich entspannt steht er vor den Zuhörern, redet mit dem Publikum als wären sie alle seine Freunde. Immer wieder werden die Neuntklässler mit einbezogen, sie alle kennen ihn von „Rap am Mittwoch“, eine von ihm ins Leben gerufene Rapbattleshow auf YouTube, die mit über 400.000 Abonnenten sehr erfolgreich war. 

Auch Schüler anderer Klassen setzen sich immer wieder dazu, bleiben stehen oder ergattern sich einen guten Platz auf der Galerie der Aula. Selbst das Zu-Spät-Kommen zum anstehenden Sportunterricht wird plötzlich zur Nebensache, die ergreifende Lebensgeschichte von Jonathan Kalmanovich - so heißt der Rapper wirklich - lässt alle mucksmäuschenstill lauschen.

Warum er von seinen bis heute immer wieder schrecklichen Erfahrungen mit dem Antisemitismus wegen seiner Herkunft und Religion erzählt?

Er selbst meint, seine große Liebe sei der Hip-Hop, trotzdem hat er nun schon zweimal der Szene den Rücken gekehrt, um sich jetzt ganz seiner neuen Aufgabe widmen zu können. „Ich konzentriere mich jetzt eher auf euch. Das ist viel wichtiger. Es geht nicht um Ruhm, sondern darum euch zu informieren“, erklärt er. Es ist nicht nur wichtig, die Rapmusik mit einem Filter zu konsumieren, sondern auch die oft von Hass getränkten Lyrics kritisch zu hinterfragen. 

Als Ben Salomo nach dem Echodebakel 2018 von den Medien nur so belagert wurde, schließlich interessierte sich alle Welt dafür, was er als Jude zu den schlimmen Vorkommnissen zu sagen habe, beschloss er seine gesamte Geschichte und auch die Wahrheit über die Rapszene niederzuschreiben. So veröffentlichte er im Februar 2019 sein eigenes Buch „Ben Salomo bedeutet Sohn des Friedens“.

Auf Wunsch einer Schülerin gibt er noch eine Kostprobe seines Talents und rappt einen noch nicht veröffentlichten Song, den Takt geben die klatschenden Schüler vor. Fertig ist der Rapper damit jedoch noch nicht, sein Versprechen noch Autogramme zu geben und Fotos zu machen, wird begeistert angenommen, ein riesen Pulk versammelt sich sofort um ihn. 

Noch auf dem Weg nach Hause wird über Ben Salomos Worte diskutiert, ein mehr als gelungener Workshoptag, der wohl noch lange in den Gedanken der Schülerinnen und Schüler bleiben wird. 


Impressionen der letzten Wochen

Bundesjugendschreiben

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Abschlussball

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Fasching

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Skiwoche in Wagrain

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52 Kinder, 6 Lehrer und eine Menge Gaudi! 
Die Klassen 7a/d verbrachten zusammen unter der Leitung von Herrn Binder und den Lehrkräften Herr Auer, Herr Bertl, Herr Hochholzer, Frau Temmel und Frau Kramel-Hajek eine Woche im Gästehaus "Oberwimm" in Wagrain. Neben dem Skifahren genossen die Schüler und Schülerinnen einen Disco-  und Spieleabend sowie Menge Spaß. 


Autorenlesung im Capitol

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Fasziniert konnten alle 6.Klassen der Jugendbuchautorin Martina Wildner lauschen, während sie aus ihrem Buch „Das schaurige Haus“ auf humorvolle und spannende Art die Geschichte von Hendrik und seiner Familie vorlas. 

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Infoabend an der Realschule

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Am Donnerstag, dem 12.03.19, veranstaltete die Walter-Höllerer-Realschule den Infotag für alle interessierten Eltern und übertrittswilligen SchülerInnen aus dem gesamten Landkreis.

Im Schulhaus stellten sich alle Fachschaften sowie Wahlfächer vor. Die Kinder wurden von Freizeittutoren während der gesamten Veranstaltung betreut und konnten hierbei an vielen Stationen selbst aktiv werden und mitmachen. 

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Begrüßung unseres neuen Schulleiters

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Am 18.02.2019 durfte die Walter-Höllerer-Realschule ihren neuen Schulleiter Martin Zimmermann offiziell willkommen heißen.

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Verabschiedung unseres Schulleiters Wolfgang Pfeifer in den Ruhestand

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Seit 2011 leitete Wolfgang Pfeifer die Walter-Höllerer-Realschule.

Am 8.2.2019 fand die offizielle Verabschiedung statt.

Darüber berichtete die Sulzbach-Rosenberger Zeitung

Am Freitag, 15.02.2019 verabschiedete sich Wolfgang Pfeifer in einer Schulversammlung mit musikalischer Umrahmung durch die Bläsergruppe, Schulband, Chor und Tanzgruppe von allen Schülern.

Die SMV, das Kollegium und die gesamte Schulleitung wünscht ihm "Viel Glück, eine weiterhin gute Gesundheit und einen gelungenen Einstand in den Ruhestand."

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Schulhausübernachtung im Advent

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Eine Schulhausübernachtung mit der Mutter Gottes

Man könnte meinen, dass Schüler froh sind, wenn sie pünktlich zum Gongschlag um 13.00 Uhr die Schule verlassen. Doch freiwillig an der Schule übernachten? Und dann auch noch um 5:00 Uhr aufstehen, um eine Morgenandacht zu besuchen? Für fast 30 Schülerinnen und Schüler der Walter-Höllerer-Realschule wurde eine solche Schulhausübernachtung im Advent zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Die Pfarrei St. Marien Sulzbach erfüllte dieses Jahr wieder den Brauch des „Frauentragens“ mit Leben. Dabei wandert in der Adventszeit eine Statue der schwangeren Maria durch die Pfarrei und wird von Familien aufgenommen. Dies will zum Ausdruck bringen, dass Maria auch heute noch unterwegs ist, um Jesus Christus mit seiner Botschaft zu den Menschen zu bringen. Damit diesen besonderen Brauch auch Jugendliche erleben und dabei eine besondere Form von Gastfreundschaft, die Freude an der Gemeinschaft und spannende Rituale der Vorweihnachtszeit erfahren, plante die Fachschaft Religion der Realschule in Kooperation mit der Pfarrei St. Marien (vertreten durch Kaplan Daniel Fenk) eine Übernachtung im Schulhaus mit zwei Andachten in der Pfarrkirche.

Nach umfangreichen Vorplanungen der Lehrkräfte Brunhilde Lommer und Dominik Wittmann begann das besondere Vorhaben am 18. Dezember um 17:00 Uhr. Bereits am Nachmittag machten sich hilfsbereite Schüler gemeinsam mit Herrn Wittmann auf den Weg, um zwei Einkaufswägen voller Zutaten für das gemeinsame Abendessen zu füllen. Die Vorfreude und Neugierde war bei allen Teilnehmern groß, sodass sie zunächst einmal die Nachtlager in Klassenzimmern eingerichteten und in der Schulküche fleißig die leckere Mahlzeit zubereiteten. Nebenbei wurde Tee gekocht, um sich für die abendliche Wanderung zur Pfarrkirche St. Marien aufzuwärmen. Dass dabei versehentlich die eine oder andere Tasse zu Bruch ging, trübte die Stimmung überhaupt nicht – Scherben bringen ja bekanntlich Glück.

Angekommen in der Kirche feierten die Schüler schließlich gemeinsam mit der Pfarrgemeinde eine Andacht, bei der die Marienstatue in Empfang genommen wurde. Nachdem im Pfarrheim noch eine kurze Liedprobe für die Morgenandacht am nächsten Tag absolviert wurde, ging es auch schon wieder zurück zur Schule – im Gepäck natürlich die Marienstatue.

Dort kam es dann zu einem gemütlichen Beisammensein, wobei bis zur Nachtruhe um Mitternacht auch das Naschen von Lebkuchen, das Saubermachen der Schulküche oder verschiedene Spiele auf dem Plan standen. Bei so einem nächtlichen Schulhaus verspürten dann auch nicht wenige Schüler den besonderen Drang, Gänge und Treppenhäuser zu erkunden, in denen sie sich normalerweise nur bei Tageslicht bewegen. Frau Lommer und Herr Wittmann staunten nicht schlecht, als Schüler der achten und zehnten Klassen auch noch „Verstecken“ oder „Fangen“ als Spiele für sich (wieder-)entdeckten und diese den Jugendlichen sichtlich viel Freude bereiteten.

Nachdem gegen Mitternacht mehr oder weniger alle Schüler in den Schlaf gefunden hatten, wurden sie nur wenige Stunden später (erneut mehr oder weniger) sanft geweckt. Schließlich musste um 5:00 Uhr mit dem Aufräumen begonnen werden, damit pünktlich um 6:00 Uhr in der Pfarrkirche die Morgenandacht bei Kerzenschein gefeiert werden konnte. Auch wenn die Marienstatue beim morgendlichen Trubel beinahe im Schulhaus vergessen worden wäre, konnte sie im Rahmen dieser ganz besonderen und besinnlichen Atmosphäre übergeben werden. Im Anschluss lud die Pfarrei die – teilweise noch recht verschlafenen – Schüler zu einem gemeinsamen Frühstück in den Pfarrsaal ein. Gestärkt konnten die Schüler somit wieder pünktlich um 8:00 Uhr bei „ganz normalem Unterricht“ dort sitzen, wo sie wenige Stunden zuvor noch geschlafen hatten.

Dass diese ereignisreiche und spannende Übernachtung den Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird, wurde schon am nächsten Schultag deutlich: Nicht selten hörte man hier die Frage, wann wohl die nächste Übernachtung stattfinden würde.

Dominik Wittmann, StRef


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Erste Publikation des Autoren*Clubs

rechtzeitig vor Weihnachten

Bereits während des Projektes „Buch macht Schule“ von Januar bis Juni 2018, bei dem mit 24 Jungen und Mädchen der damaligen 6e „Die Mächte der Zeit“ entstanden ist, wurde immer wieder von anderen Schülerinnen und Schülern gefragt, ob sie nicht auch ein Buch schreiben könnten. Offenbar hatten wir mit dem Dreischritt „Schreiben – Veröffentlichen – Vermarkten“ einen Nerv getroffen. Der Wunsch, produktiv und kreativ zu sein, sich auszutauschen, aber auch die eigenen Ideen und die eigene Persönlichkeit in die Welt hinauszutragen und damit vielleicht sogar noch Geld zu verdienen, ist nicht nur populärer Lifestyle, sondern berechtigter Wunsch nach Selbstverwirklichung. Viel Arbeit steckt dahinter und die Erfolgsgarantie ist nicht immer gegeben, aber davon haben sich die Mädchen und Jungen des Autoren*Clubs bis jetzt nicht abschrecken lassen.

Aus dem Vorwort des Autoren*Clubs: 

Unser Buch ist ein Sammelband, das heißt, darin ist alles zu finden, von Weihnachtsgedichten über persönliche Gedanken und Fantasygeschichten bis hin zu gruseligen Horrorstorys.

Wir, also der Autoren*Club der Walter-Höllerer-Realschule in Sulzbach-Rosenberg, haben dieses Buch selbst geschrieben und gestaltet. Wir sind Schüler*innen im Alter von 12 bis 16 Jahren.

Kaufen und lesen Sie selbst! Unser "Buch ist über den Autoren*Club (Ansprechpartner Frau Lommer und Frau Groh) an der WHR zu einem Preis von 3,95 erhältlich!

 

 


Vorlesewettbewerb - Ryan Meister (6a) gewinnt

 

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Mehr als 100 Kisten Weihnachtsfreude

Einkaufswagenprojekt - Realschüler mit Traumergebnis

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Am ersten Adventssamstag hieß es für das Schülerteam der Walter-Höllerer-Realschule wieder: Werben um Nahrungsmittelspenden im Eingangsbereich des „Kaufland“ Sulzbach, alles zugunsten der Amberger Tafel. Mit den Vorständen der Tafel, Irmgard Buschhausen und Bernhard Saurenbach, strengten sich die Teams aus den 7. und 10. Klassen der Realschule bemerkenswert an, verteilten Flyer, baten um Spenden, verstauten sie in Kisten und schließlich im Tafel-Lkw. Auch Großeltern und Geschwister machten begeistert mit und „er-warben“ 104 gefüllte Nahrungsmittelkisten und einen dreistelligen Geldbetrag.


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Dies freute die betreuenden Lehrkräfte, Ulrike Glück und Ludwig Pirner, aber auch die Schulleitung, die ihre Solidarität mit der Aktion bekundete. Mancher Marktkunde spendete gar einen ganzen Einkaufswagen! Die Bereitschaft, etwas für Bedürftige zu geben, war überzeugend. 13 Einsätze in Folge - Aktion und Tradition schon für viele Realschüler seit 2011. Ein besonderes Highlight war wieder der „tafelgerechte Einkauf“ von Projekterlösen rund um den Apfel. Dies schafft Identifikation mit der Realität bedürftiger Familien und ihrem begrenzten Budget - „mit Köpfchen einkaufen“, ein weiterer Projektbereich. Soziales Lernen, Einsatz für Bedürftige und Bewusstseinsbildung – dies sind Anliegen der Schulgemeinschaft!

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Ausgezeichnet!

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Maria Kinzinger (2. von rechts), Ministerialbeauftragte der Oberpfälzer Realschulen, besuchte die Walter-Höllerer-Realschule und übergab Autoren des Buches "Die Mächte der Zeit" sowie der betreuenden Lehrkraft Brunhilde Lommer eine Urkunde, ein Preisgeld von 100 € sowie Nervennahrung in Form von Gummibärchen. Sie zeigte sich von dem ausgezeichnetem Buchprojekt sichtlich begeistert. 

 


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Hinweise zum Elternbrief im November

Aufgrund langfristiger Erkrankungen von Kollegen wurden einige Umstrukturierungen im Stundenplan vorgenommen. Frau Tina Pleisteiner übernimmt einige Stunden CAD und Herr Werner Strobel in einigen Klassen den Sportunterricht. Weiterhin wurden in einigen Klassen die Fachlehrer getauscht, deren Wechsel im Februar ohnehin vorgesehen war. Im Fach Geschichte muss in drei Klassen der Unterricht bis Februar um eine Stunde gekürzt werden. Diese Klassen haben an jeweils einem Tag regulär bereits nach der 5. Stunde frei. In den Klassen, die im Fach IT CAD-Unterricht hätten, wird dieser Teil der Informatik im zweiten Halbjahr unterrichtet. Der Sprechstundenplan wird an den neuen Stundenplan angepasst und ebenfalls auf der Homepage veröffentlicht. Falls Sie einen Termin vereinbaren wollen, rufen Sie an und buchen Sie ihn über das Sekretariat.

Am Elternsprechtag findet ein Verkauf von selbstgepresstem Apfelsaft durch Herrn Pirner und seine Schülergruppe statt.

 

 

 

Neues aus dem Schuljahr 2018/19

Neue Lehrer und Lehrerinnen an der Realschule

 

 Erster Schultag für die neuen 5. Klassen

Die neuen 5. Klassen wurden in der Aula von Schulleiter Wolfgang Pfeifer zusammen mit Fr. Schöberl und den Freizeittutoren empfangen. Die Freizeittutoren betreuen die Kinder in den 5. Klassen und fahren in drei Wochen auch mit ins Schullandheim nach Tannenlohe. Am ersten Tag führten sie vor, wie so ein Schulltag an der WHR ablaufen kann. Danach wurden die Kinder von den Klassenleiterinnen Fr. Temmel, Fr. Radl und Fr. Feldmann abgeholt und in die Klassenzimmer geleitet.

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 Vertretungsstunden und Unterrichtsausfall

Stundenplanmäßiger Unterricht kann nicht immer erteilt werden. Bei Lehrern können folgende Gründe zu einer Abwesenheit führen:

  • Krankheit
  • Fortbildung
  • Unterrichtsgänge
  • Fahrten (Abschlussfahrt, Skikurs, Tage der Orientierung, Schullandheim etc.)
  • Prüfungen (länger dauernde Schulaufgaben, Aufnahmeprüfungen, etc)

Genauso können Klassen nicht immer planmäßigen Unterricht erhalten, da sie an Projekten teilnehmen, sich an außerschulischen Lernorten  befinden, an Fahrten teilnehmen oder an Vorträgen beteiligt sind.

Normalerweise werden alle Stunden vertreten. Bei geteilten Klassen, Mischgruppen oder Klassen von Schülern der 8. bis 10 Klassen entfällt unter Umständen die 6. Stunde. Ein Vorziehen der 6. Stunde wird nicht praktiziert. In geteilten Gruppen kann auch ein Mitführen durchgeführt werden, wenn dies praktisch und pädagogisch sinnvoll ist.

Die Vertretung durch Lehrkräfte wird nach folgenden Kriterien organisiert:

  • Lehrkräfte aus der internen Lehrerreserve
  • Lehrkräfte, denen eine Stunde ausfällt
  • Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichten
  • Lehrkräfte, die dasselbe Fach unterrichten
  • Lehrkräfte, die als Verfügung eingeteilt sind

Im Stundenplan ihrer Kinder sind evtl. Unterrichtsstunden verplant, in denen die Klasse auf zwei Lehrkräfte aufgeteilt ist. Diese geteilten Unterrichte sind teilweise Stunden der internen Lehrerreserve. Das bedeutet, dass im Falle einer Vertretung die Teilung der Klasse aufgehoben wird und der freiwerdende Lehrer eine Vertretung übernimmt.

In der Regel werden von den abwesenden Lehrkräften Aufgaben oder Übungen bereitgestellt, die die Schüler der Klasse dann mit den Vertretungslehrkräften durchführen. Dabei muss jedoch immer wieder festgestellt werden, dass Schüler den Vertretungsunterricht bei Nichtfachlehrkräften etwas nachlässiger angehen. Dies führt dann zu Aussagen gegenüber den Eltern, dass in der Vertretungsstunde mal wieder "nichts" gemacht wurde. Auch Diskussionsstunden über schulische Themen, die nichts mit dem Fach zu tun haben, werden als "Nix-tu-stunde" von den Schülern wahrgenommen, obwohl sie pädagogisch häufig äußerst sinnvoll sind.

Insgesamt werden in der Oberpfalz ca. 11,7 % der Stunden nicht nach dem Stundenplan erteilt, nur 1,7 % der Stunden fallen ersatzlos aus. An der Walter-Höllerer-Realschule ergibt sich eine ähnliche Verteilung. Es kann sein, dass sich in manchen Zeiten, an denen sich Veranstaltungen und Krankheitswellen häufen, diese Zahlen überschritten werden; aber zu anderen "normalen " Zeiten werden diese Werte nicht erreicht.

Wenn Ihr Kind also am Nachmittag erzählt, dass es wieder einmal viele Vertretungsstunden erlebt hat, fragen sie genau nach und urteilen sie dann nach der Kenntnis der obigen Gründe.

 

Rückblick auf das Schuljahr 17/18


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Buchvorbestellung:

 

„Die Mächte der Zeit – Mercurius und der

geheimnisvolle Stein der Weisen“

 

         - Elternbrief Vorverkauf Projekt Buch macht Schule

        

 

         - Flyer Buch "Die Mächte der Zeit"

 

 

   

 

 

 

 

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Ein riesiges Dankeschön allen, die für uns abgestimmt haben!

Ihr ward großartig! Die WHR und ihre Unterstützer haben 21 % aller Stimmen geschafft!!!

Förderpreis

Preisverleihung


Hervorragendes Ergebnis bei der Sammelwoche des LBV


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Die besten Sammler waren Florian Sollner und Celina Niebler aus der 6E sowie Thomas Hämmerl und Roman Herrmann aus der Klasse 7B.

Allen beteiligten Schülern herzlichen Dank für die Teilnahme an der Sammlung.

Landesbund für Vogelschutz

 

 

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Oster-Aktion zugunsten der "Amberger Tafel"

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Schüler der WHR sammeln 65 Kisten Lebensmittel für Bedürftige

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Aktion Pomoc

Liebe Eltern!

Sicher haben Sie schon einmal von der Aktion Pomoc gehört oder gelesen. Unter dem Motto "Aktion Pomoc" engagieren sich Menschen aus der Oberpfalz für Kinder in Bosnien-Herzegowina.

"Pomoć" bedeutet "Hilfe" und so werden seit 1994 Unterstützungsprojekte verschiedener Art initiiert und Hilfe direkt zu den Menschen gebracht, die nach wie vor auf ein Leben in Sicherheit und Zuversicht warten.

Auch in diesem Jahr möchte sich die Walter-Höllerer-Realschule wieder an dieser Aktion beteiligen und gemeinsam für bedürftige Kinder Weihnachtspakete packen.

Damit Sie selbst über den Umfang Ihrer Hilfe entscheiden können, werden wir in den Klassenzimmern Listen mit möglichen Gegenständen aufhängen, die Ihr Kind dann mit in die Schule bringt. So kann auch ein kleiner Beitrag von Ihnen schon helfen, viel Freude zu bereiten.

Zusammen werden wir die Pakete packen und an die Mitglieder der Aktion Pomoc übergeben.

Natürlich freuen wir uns auch über fertige Pakete, die mit an die Schule gebracht werden.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

Vielen Dank im Voraus an diejenigen, die sich beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre WHR

Weitere Informationen zu Pomoc

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Aktion Gesundes Frühstück


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Schulleitung erweitert


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Direktor Wolfgang Pfeifer (rechts) stellt sein erweitertes Team vor: Zweite Konrektorin Stefanie Tröster, die Studienräte Thomas Ehrenfels und Ute Kramel-Hajek sowie Konrektor Markus Hochholzer (v.r.n.l.). Diese Fünf bilden von nun an die Leitung der Walter-Höllerer-Realschule.

 

Neuerung an der Walter-Höllerer-Realschule: Bereits in diesem Schuljahr wird die „erweiterte Schulleitung“ eingerichtet, informiert Realschuldirektor Wolfgang Pfeifer. Derzeit unterstützen ihn Realschulkonrektor Markus Hochholzer und Zweite Konrektorin Stefanie Tröster. Ab diesem Schuljahr wird Pfeifer von zwei weiteren Kollegen, dann also insgesamt vier Mitgliedern, unterstützt. Die Bereiche Pädagogische Koordination und Elternarbeit übernimmt künftig Studienrätin Ute Kramel-Hajek, um Qualitätsmanagement und Schulentwicklung kümmert sich Studienrat Thomas Ehrenfels.

„Auf Entwicklungen reagieren“

„Unsere Schule“, teilt Pfeifer mit, „muss auf vielfältige gesellschaftliche Entwicklungen reagieren – und wir wollen veränderten und zusätzlichen Bildungsanforderungen gerecht werden, um verstärkt die Qualität der Bildung und Erziehung zu gewährleisten.“ Für den Realschuldirektor selbst bedeutet das zum Beispiel, dass er wieder mehr Freiräume bekommt, unter anderem für ausführliche Gespräche mit Schülern und Eltern.

Aus der erweiterten Schulleitung ergibt sich für die Realschule Sulzbach-Rosenberg, an der 58 Lehrer unterrichten, ein „weiterer riesiger Vorteil“. Pfeifer beschreibt ihn so: Es entsteht eine optimale Führungsspanne, „mit der man den Anforderungen eines großen Kollegiums viel besser gerecht werden kann.“

„Durch die Verteilung von organisatorischen, fachspezifischen und personellen Aufgaben an eine mittlere Führungsebene, also auf mehrere Schultern, können wir unsere Schule und unsere Schülerinnen und Schüler auch in der Zukunft auf die aktuellen Anforderungen vorbereiten.

Extra Büro eingerichtet

Bei den beiden zusätzlichen Funktionsstellen handelt es sich genau gesagt um sogenannte Beratungsrektoren. Thomas Ehrenfels wird unter anderem Schul- und Informationsveranstaltungen koordinieren sowie die Öffentlichkeitsarbeit regeln. Pädagogische Konzepte, Werteerziehung und Inklusion sowie außerunterrichtliche Aktivitäten sind künftig Ute Kramel-Hajeks „Steckenpferd“. Für die erweiterte Schulleitung konnte sogar ein zusätzliches Büro eingerichtet werden. Bei der anstehenden Sanierung wird der Verwaltungstrakt an die erweitert Schulleitung angepasst.

Pfeifer bekräftigt die Vorteile der erweiterten Schulleitung für die Realschule mit zurzeit 687 Schülern: „Die Schule erhält zu ihrem Stundenbudget acht Stunden mehr Leitungszeit und weiteres Personal, mehr Zeit für Schulprojekte der Schulorganisation und zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität.“

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Mountainbike

 

Die Schülermannschaft wurde

 

deutscher Vizemeister!

 


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Deutscher Vizemeister der Mountainbike-Schulmannschaften: Mit diesem schönen Erfolg kam das Team der Walter-Höllerer-Realschule (links) nach Hause.

 

Deutscher Vizemeister der Mountainbike-Schulmannschaften – mit diesem Titel kam das Team der Walter-Höllerer-Realschule vom ersten Deutschlandcup aus Rappershausen (Rhön) zurück in die Oberpfalz.

Dank finanzieller Unterstützung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) gelang es dem gebürtigen Sulzbacher Michael Kreil einen deutschlandweiten Mountainbike-Wettbewerb am Radsport-Schullandheim in Rappershausen durchzuführen. Und aus gutem Grund wurden die Schüler der Höllerer-Realschule eingeladen: Nachdem das Team im Juli bereits auf derselben Strecke das Landesfinale in der Klasse „Jungen II“gewonnen hatte, waren die Biker Thilo Hartmann, Maximilian Lier, Fabian Brunner und Tom Ertel motiviert, auch auf Bundesebene erfolgreich zu sein.

Zunächst galt es, den Geschicklichkeitsparcours sicher zu durchfahren: sicher über die Wippe, den schmalen Weg über Paletten meistern, ohne den Fuß abzusetzen einen Gegenstand vom Boden aufnehmen und wieder absetzen sowie eine gewisse Zeit auf der Stelle stehen bleiben. Fabian, Tom und Thilo gelang das fehlerfrei, wodurch sie keine Strafsekunden für das anschließende Rundstreckenrennen aufgebrummt bekamen.  


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Thilo Hartmann startete aus der ersten Reihe. Trotz einer Erkältung hielt er mit den schnellsten gut mit, erreichte als Vierter nach vier Runden à zwei Kilometer und war im Ziel nach 22.37 Minuten völlig ausgepumpt „Das letzte Quäntchen hat heute zwar gefehlt, trotzdem sind wir mit dem zweiten Platz sehr glücklich!“, erzählte Thilo und seine Mitstreiter Fabian (Platz 6), Tom (Platz 7) und Maximilian (Platz 43), die nur unwesentlich später ins Ziel kamen. Auch ihr Betreuer Christian Langhans freute sich über den tollen Erfolg: „Die Jungs beherrschen ihr Sportgerät und haben Großes geleistet Den Titel Deutscher Vizemeister der Schulmannschaften nimmt ihnen keiner mehr!“ Lediglich das Team des Gymnasiums Kempten war in der Summe der Einzelzeiten etwas schneller unterwegs. Das Teamergebnis steht bei Schulsportwettkämpfen stets im Vordergrund.

 Die Ergebnisse des Mountainbike-Deutschlandcups Klasse Jungen II:

       1. Gymnasium Kempten 01:08:23 Std.

       2. Realschule Sulzbach-Rosenberg 01:09:40 Std.

       3. Gymnasium Bad Tölz 01:10:34 Std.

       4. Gymnasium Weilheim 01:14:57 Std.

       5. Gymnasium Karlstadt 01:15:41 Std.

       6. Gymnasium Lappersdorf 01:15:53 Std.

       7. Mittelschule Burgau 01:18:59 Std.

       8. Gymnasium Oer-Erkenschwick 01:23:50 Std.

       9. Mittelschule Bad Brückenau 01:24:12 Std.

       10. Grüner Campus Malchow 01:35:24 Std.

       11. Carl-von-Ossietzky-Schule Berlin 01:53:23 Std.


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Elternbrief im Schuljahr 2017/18


Neue Lehrer an der Realschule


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Realschuldirektor Wolfgang Pfeifer (rechts) begrüßte die neuen Lehrer/-innen Julia Christl, Christina Graßl, Bernadette Ettl, Michael Heinlein, Marta Mastalerz, Benedikt Kitzinger, Anna-Maria Bias, Susanne Feldmann sowie die bereits als Referendarin bekannte Michaela Kummer (von links) an der Walter-Höllerer-Realschule. Nicht im Bild sind Yosmara López und Monika Leditschke.
 

Es gibt viele neue Gesichter an der Walter-Höllerer-Realschule: Sowohl die Fünftklässler als auch einige junge Kollegen begrüßte Schulleiter Wolfgang Pfeifer zum neuen Schuljahr.

115 neue Realschüler, aufgeteilt in vier Klassen, bilden nun die fünften Klassen. Aus verschiedenen Grundschulen des Landkreises „zusammengewürfelt“, reisen die neuen Schüler in der dritten Schulwoche bereits in die Jugendherberge nach Tannenlohe, um sich und die Lehrer kennen zu lernen und von Anfang an eine gute Klassengemeinschaft bilden zu können.

Auch im Kollegium der Realschule tat sich einiges: Das Kultusministerium wies der Walter-Höllerer-Realschule drei Referendare sowie einige hauptamtliche Lehrkräfte zu. Neu an der Schule unterrichten Christina Graßl (Mathematik/Chemie), Michael Heinlein (Wirtschaftswissenschaften/IT), Benedikt Kitzinger (Englisch/Geschichte) sowie Anna-Maria Bias (Deutsch/Sport), Julia Christl (Deutsch/Musik), Bernadette Ettl (Biologie Chemie/Mathematik/IT), Susanne Feldmann (Mathematik/Physik), und Marta Mastalerz (Mathematik/Physik). Die Grundschullehrkraft Monika Leditschke ist nun für die Gelenkklassen der 5. Jahrgangsstufe zuständig. Yosmara López gibt in diesem Schuljahr Spanischunterricht. Insgesamt werden 690 Schüler, aufgeteilt in 28 Klassen, von 52 Lehrern in diesem Schuljahr unterrichtet. Die Klassenstärke beträgt im Durchschnitt nur 24,6 Schüler.

 

 

Willkommen zum neuen Schuljahr 2017/18

Wissenswertes zum Schulbeginn an der Walter-Höllerer-Realschule

Mit Ausschlafen ist´s vorbei

Sulzbach-Rosenberg. (lhc) Sechs Wochen lang ausschlafen – das ist nun für die Schüler wieder vorbei: Am Dienstag, dem 12. September beginnt um 8 Uhr für 690 neue und „alte“ Schüler, Lehrer und Eltern das Schuljahr 2017/18.

Die Einteilung der Klassen für die „Neulinge“ in der fünften Jahrgangsstufe sowie für die neugebildeten 7. Klassen können ab sofort im Informationskasten vor der Schule eingesehen werden. Weiterhin wird die Klasseneinteilung für die 6. und 10. Klassen aushängen, da hier aufgrund der Schülerzahl eine Klasse mehr in der 6. Jahrgangsstufe gebildet werden musste und die fünf zehnten Klassen zu vier zusammengelegt wurden.

Andere Quereinsteiger aus dem Gymnasium erfahren am ersten Schultag im Sekretariat die Klasseneinteilung. Die Berech­tigungsausweise für die Schulbusbeförderung für die neuen Schüler können eben­falls ab Donnerstag, 07.09.2017, sofern bereits vorhanden, im Sekretariat in der Zeit von 09:00 – 12:00 Uhr abgeholt werden. Die Nachprüfungen bzw. die Aufnahmeprüfungen für Schüler der WHR werden am Freitag, 08.09.2017 ab 08:30 Uhr durchgeführt.

Begrüßung der Fünftklässler

Am ersten Schultag, Dienstag, werden die Schüler der fünften Klassen sowie die anwesenden Eltern um 8:00 Uhr durch Schulleiter Wolfgang Pfeifer in der Aula begrüßt. In einer kleinen besinnlichen Feier werden die Neulinge von den Lehrern sowie den Tutoren in den Kreis der Realschule aufgenommen. Die Vorsitzende des Elternbeirates, Frau Silke Pirner und die Vertreterin des Förderervereins, Frau Nicolette Wendl-Willerich informieren die Eltern der „Neuen“ über die Bedeutung der beiden Gremien. Anschließend können die Eltern ihre Kinder zusammen mit den Klassenleitern ins Klassenzimmer begleiten.

Für die Fünftklässler steht in der dritten Schulwoche gleich ein dreitägiger Schulland­heimaufenthalt auf dem Stundenplan. Von Mittwoch bis Freitag gibt es für alle vier Klassen in der Jugendherberge Tannenlohe beim Falkenberg reichlich Gelegenheit zum Kennen lernen. Alle notwendigen Informationen erhalten die Eltern über die Kinder am ersten Schultag.

Die 6. bis 10. Klassen finden sich bis spätestens 7:55 Uhr in den vorgesehenen Klassenzimmern ein. Die entsprechenden Raumpläne hängen im Schulgebäude aus. Für die 10. Klassen erfolgt bereits die Ausgabe der Schulbücher. Der Unterricht endet am Dienstag, 12. Sept. 2017, um 11:15 Uhr. Die Schulbuslinien fahren entsprechend. Am Mittwoch endet der Unterricht um 12:15 Uhr und ab Donnerstag findet Unterricht nach Plan statt. Schüler, die sich in der offenen Ganztagesschule angemeldet haben, werden bereits ab Mittwoch, 13. September bis 16:00 Uhr betreut. Der Nachmittagsunterricht beginnt erst in der Woche ab dem 25. September.

Bild: lhc

BU: Gähnende Leere am Pausenhof (Sportplatz) der Walter-Höllerer-Realschule – doch ab Dienstag herrscht wieder „Leben in der Bude“, wenn es für rund 690 Schüler und über 50 Lehrkräfte heißt: Die Schule beginnt!


Sozialer Tag 2017

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